Hundeschule für eine glückliche Mensch-Hund-Beziehung

Schlagwort: operante Konditionierung

Strafe im Hundetraining

„Strafe muss sein, in der Natur werden die Tiere auch nicht belohnt, man muss dem Hund seine Grenzen zeigen, das ist ein Hund dem man etwas deutlicher zeigen kann was Phase ist.“ Sätze die man häufig im Zusammenhang mit Strafen im Hundetraining hört. Sätze bei denen ich eine Gänsehaut bekomme und mit denen Menschen versuchen ihre Erziehungsmethoden zu rechtfertigen. Strafe im Hundetraining ist immer noch allgegenwärtig. Wo fängt Strafe an und wo hört sie auf? Welche Auswirkungen kann Strafe im Hundetraining haben und welchen Einfluss hat Strafe überhaupt auf den Hund?

Strafe im Hundetraining – Muss Das sein?

Muss Strafe im Hundetraining sein? Strafe ist nicht gleich Strafe. Die Methoden, die aber im Allgemeinen als Bestrafung angesehen werden und leider immer noch häufig Anwendung finden (Leinenruck, Stachelhalsbänder, Teletakgeräte & Co.) müssen und dürfen auf keinen Fall sein und alle anderen Arten von Strafe sollten vorher gründlich überdacht werden. Dazu ein passenden Auszug aus dem Tierschutzgesetz.

„Zweck dieses Gesetzes ist es, aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen. Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen. (§1 TschG)“

§3 TschG: „Es ist verboten… Abs. 1: einem Tier… Leistungen abzuverlangen, denen es wegen seines Zustandes offensichtlich nicht gewachsen ist oder die offensichtlich seine Kräfte übersteigen… Abs. 1b: an einem Tier im Training oder bei sportlichen Wettkämpfen oder ähnlichen Veranstaltungen Maßnahmen, die mit erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden verbunden sind und die die Leistungsfähigkeit von Tieren beeinflussen können… anzuwenden… Abs. 5: ein Tier auszubilden oder zu trainieren, sofern damit erhebliche Schmerzen, Leiden oder Schäden für das Tier verbunden sind… Abs. 11: ein Gerät zu verwenden, das durch direkte Stromeinwirkung das artgemäße Verhalten eines Tieres, insbesondere seine Bewegung, erheblich einschränkt oder es zur Bewegung zwingt und dem Tier dadurch nicht unerhebliche Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügt…“

Wo fängt Strafe an?

Der Hund lernt aus den unmittelbaren Konsequenzen seines Verhaltens, positiv wie negativ. Dieses Grundprinzip der Lerntheorie formulierte Edward Lee Thorndike bereits 1898 (Law of Effect). Konsequenzen, die dazu führen sollen, dass ein Hund Verhalten häufiger zeigt werden in der Lerntheorie als Verstärker bezeichnet. Konsequenzen, die dazu führen sollen, dass ein Hund Verhalten seltener zeigt nennt man Strafe oder Bestrafung. Bei der operanten Konditionierung können dann sowohl Verstärker als auch Strafen nochmal in positiv und negativ unterteilt werden. Wobei hier die Worte positiv und negativ nicht als angenehm und unangenehm übersetzt werden können sondern eher bedeuten, dass etwas hinzu kommt oder entfernt wird.

Über klassische und operante Konditionierung sowie über Verstärker im Hundetraining gibt es schon extra Beiträge. Um aber die Frage zu beantworten wo Strafe anfängt müssen wir nochmal ein bisschen davon wiederholen.

Positive Verstärkung bedeutet, dass etwas für den Hund angenehmes hinzu kommt z.B. Leckerchen. Die Konsequenz die der Hund für sein Verhalten erfährt ist also positiv. Er freut sich, weil er mit seinem Verhalten Erfolg hat. Negative Verstärkung bedeutet, dass etwas für den Hund unangenehmes aufhört, sobald er ein von uns gewünschtes Verhalten zeigt. Die Konsequenz die der Hund für sein Verhaltensänderung erfährt ist, für ihn, erstmal positiv aber mit einem faden Beigeschmack. Der Hund ist erleichtert, dass das Unangenehme aufgehört hat.

Negative Bestrafung bedeutet, dass etwas für den Hund angenehmes aufhört, wenn der Hund ein, für uns, unpassendes Verhalten zeigt. Er wird dann zum Beispiel ignoriert. Der Hund hat mit seinem aktuellen Verhalten kein Erfolg mehr, es entsteht Frust und Enttäuschung. Die Konsequenz die der Hund für sein Verhalten erfährt ist negativ. Positive Bestrafung bedeutet, dass etwas unangenehmes für den Hund beginnt, sobald er ein bestimmtes Verhalten zeigt. Er bekommt zum Beispiel einen Leinenruck wenn er zieht oder wird geschimpft wenn er jemanden anspringt. Die Reaktion bzw. die Konsequenz, die der Hund für sein Verhalten erfährt ist durchweg negativ. Es entstehen Gefühle wie Angst oder sogar Schmerz.

Wenn wir jetzt mal einen Blick auf die Gefühle unseres Hundes werfen, die bei den vier Konsequenzen entstehen, sollte schnell klar werden, dass nur positive Verstärkung für den Hund wirklich angenehm ist.

Eine Methode mit vielen Fehlerquellen

Wenn ich einen Hund für ein Verhalten abstrafen möchte muss ich sicherstellen, dass er sein Verhalten willentlich steuern kann. Steht mein Hund so unter Stress, dass er nicht aus seiner Haut kann oder ist die Angst zu groß, kann er sein Verhalten nicht ändern. Eine Verhaltensänderung übersteigt seine aktuellen Fähigkeiten. Gleiches gilt bei gesundheitlichen Einschränkungen. Eine Strafe würde seine Situation jetzt nur noch schlimmer machen. An dieser Stelle möchte ich nochmal an §3 Abs.1 des Tierschutzgesetzes erinnern.

Die nächste Voraussetzung wäre, dass ich mit meinem Hund ein Alternativverhalten trainiert habe. Ich kann meinem Hund nicht nur sagen was er nicht machen soll. Er muss wissen wie er sich stattdessen Verhalten muss. Habe ich mir nie die Mühe gemacht meinem Hund ein Alternativverhalten beizubringen wäre es in etwa so als würde ich mich darüber aufregen, dass ein Kindergartenkind noch nicht lesen kann.

Dazu kommt noch, dass das Zeitfenster in dem ich einen Hund für sein Verhalten strafen kann sehr klein ist. Um wirklich „Erfolg“ mit Strafe zu haben muss ich meinen Hund innerhalb einer Sekunde so hart bestrafen, dass es für ihn dermaßen grausam war und er nicht mal im Traum daran denken würde das Verhalten nochmal zu zeigen. Wenn wir jetzt mal ehrlich zu uns selbst sind stellen wir fest, dass wir mindestens einen dieser Punkte nicht hin bekommen. Entweder sind wir zu langsam oder zu weich.

Und als wäre das nicht alles schon kompliziert genug, die Gefahr, dass der Hund die Strafe nicht nur mit seinem Verhalten verknüpft sondern auch mit einer bestimmten Umgebung, einem Menschen oder einem Tier ist enorm hoch. Eine Strafe kann auch wie der letzte Tropfen sein, der ein Fass zum überlaufen bringt und den Hund zu einer aggressiven Gegenreaktion bewegt. Ich könnte noch weitere Punkte aufzählen doch das Wichtigste ist hier erst mal gesagt.

Welche Auswirkungen kann Strafe auf meinen Hund haben?

Wenn wir mit Strafe, egal welcher Art, arbeiten muss uns bewusst sein, dass wir damit negative Gefühle in unserem Hund auslösen. Bei leichteren Strafen sind es beispielsweise Frust, Enttäuschung und Stress. Bei härteren Strafen können es Angst, Panik, Schmerz, erhöhter Stress oder auch Aggression sein. Häufige und harte Strafen, die für den Hund nicht eindeutig zugeordnet werden können, können dazu führen, dass der Hund in einen depressionsähnlichen Zustand verfällt oder überängstlich auf alles reagiert was ihn auch nur ansatzweise an die Strafe erinnert. Möchtest du deinen Hund wirklich in diese Lage bringen?

Ist Strafe wirklich das richtige Mittel der Wahl?

Bevor ich anfange meinen Hund für unerwünschtes Verhalten zu bestrafen sollte ich mir folgende Punkte durch den Kopf gehen lassen. Ich bin mir sicher, dass jeder mindestens einen Punkt mit nein beantwortet.

  • Kann mein Hund sich anders verhalten?
  • Weiß mein Hund was er stattdessen machen soll?
  • Kann ich das unerwünschte Verhalten immer abstrafen oder hat der Hund z.B. durch Freilauf die Möglichkeit sich der Strafe zu entziehen?
  • Bin ich schnell genug?
  • Kann oder besser möchte ich meinen Hund so strafen, dass er das Verhalten nicht mehr zeigen möchte?
  • Will ich wirklich das Risiko einer Fehlverknüpfung eingehen?
  • Muss ich meinem Hund die unangenehmen Konsequenzen zumuten oder bekomme ich das gewünschte Verhalten auch durch nettere Methoden

Warum wir immer noch Strafe im Hundetraining finden

Dazu habe ich ein paar ganz unterschiedliche Vermutungen. Zum einen, weil es leider manchmal funktioniert und meistens nicht so viel Zeit in Anspruch nimmt wie andere Methoden. Zu mindestens auf den ersten Blick. Zum anderen, weil die Menschen es nicht besser wissen. Das ist keine Entschuldigung aber Strafe entsteht oft aus Hilflosigkeit. Wenn Menschen überfordert und gestresst sind reagieren sie meistens anders, als sie es tun würden, wenn ihre Gefühlslage eine andere wäre. Dazu kommt, dass die Übergänge zwischen den einzelnen Konsequenzen manchmal fließend sind oder sie in Kombination untereinander angewandt werden. Manchmal ist uns also gar nicht richtig bewusst, dass wir gerade mit Strafe arbeiten.

Zu guter Letzt gibt es leider auch immer noch Menschen die der Meinung sind, dass Hunde Strafe brauchen oder ausschließlich Strafe Grenzen setzten kann. Diesen Menschen kann ich nur folgendes Zitat ans Herz legen.

„Wer sagt, dass zuverlässiges Verhalten bei diesem oder jenem Hund nicht ohne Strafe erreichbar ist, sagt nichts über den Hund aus, sondern beschreibt erst einmal seine eigenen Fähigkeiten.“
Dr. Ute Blaschke-Berthold

Abschließende Worte zum Thema Strafe im Hundetraining

Strafe im Hundetraining kann sehr vielfältig sein. Manche Strafen, wie zum Beispiel das Ignorieren, werden von uns als weniger schlimm abgetan. Körperliche Strafen sind dagegen für uns meistens unverzeihlich. Die Emotionen die unser Hund dabei erlebt sind immer negativ. Je nach individueller Persönlichkeit kann auch eine „leichte Strafe“ für den Hund als sehr schlimm aufgefasst werden. Ich wünsche mir ein bisschen mehr Bewusstsein für dieses Thema. Ein bisschen mehr Empathie im Umgang mit Hunden. Seid nett zu eurem Hund!

„Sollte dein Hund einen Fehler machen so suche die Ursache bei dir. Solltest du sie nicht finden, suche gründlicher.”
Unbekannt

Klassische und operante Konditionierung

Die Art wie Hunde lernen

Klassische und operante Konditionierung sind zwei Begriffe die im Zusammenhang mit dem Hundetraining immer wieder auftauchen. Doch was ist klassische oder operante Konditionierung? Wie funktionieren sie und geht es in der Hundeerziehung auch ohne? Wenn wir uns mit klassischer und operanter Konditionierung beschäftigen dann geht es nicht nur darum unseren Hunden Tricks beizubringen sondern es geht darum das Lernverhalten unserer Hunde zu verstehen.

Der Pawlowsche Hund

Wir alle haben schon von ihm gehört, der Pawlowsche Hund. 1905 führte der russische Mediziner und Physiologe Iwan Petrowitsch Pawlow ein Experiment durch um Beobachtungen die er, bei seinen Experimenten im Zusammenhang von Speichelfluss und Verdauung, an Zwingerhunden gemacht hatte zu untersuchen.

Pawlow stellte fest, dass Zwingerhunde auf die Schritte der Pfleger mit Speichelfluss reagierten ohne das Futter in Sicht war. Er vermutete, dass den Schritten regelmäßig Futter folgte und der Hund so das Geräusch mit Futter verbunden hatte. Um das zu prüfen ließ er im engen Zusammenhang mit dem Futter des Hundes eine Glocke erklingen. Nach mehreren Wiederholungen reagierte der Hund bereits auf den Glockenton mit Speichelfluss. Die Entdeckung der klassischen Konditionierung.

Wie funktioniert klassische Konditionierung?

Bei der klassischen Konditionierung wird ein neutraler Reiz mit einem unbedingten Reiz, der eine unbedingte Reaktion hervorruft, verknüpft. Klingt kompliziert, ist es aber nicht. Im Fall von Pawlow ist der neutrale Reiz die Glocke. Die Glocke löst ohne Lernerfahrung beim Hund keine Reaktion aus. Der unbedingte Reiz ist das Futter, welches Speichelfluss auslöst sobald der Hund es riecht bzw. sieht. Der Speichelfluss ist die unbedingte Reaktion. Sie ist angeboren und wird durch den unbedingten Reiz ausgelöst.

Um den neutralen Reiz, Glocke, mit dem unbedingten Reiz, Futter, zu verknüpfen müssen beide über einen längeren Zeitraum im engen Zusammenhang auftretet. Heißt also; Kurz bevor der Hund sein Futter bekommt ertönt die Glocke. Wenn wir jetzt nach einigen Wiederholungen die Glocke klingeln werden wir feststellen, dass der Hund mit Speichelfluss reagiert auch wenn wir kein Futter in der Hand haben. Der neutrale Reiz ist zu einem bedingten Reiz geworden, dem eine bedingte/erlernte Reaktion folgt.

Wo finden wir klassische Konditionierung im Alltag mit unseren Hunden

Immer dann wenn wir im Hundetraining mit einem Klicker, einem Marker- oder Lob Wort, einem Kommando oder einem anderen Signal arbeiten, arbeiten wir mit klassischer Konditionierung. Eigentlich ist es egal was wir im Hundetraining machen, die klassisch Konditionierung ist immer ein Teil davon und der Grundstein für alles Weitere. Wenn du im Training eine Hundepfeife einsetzt ist der erste Schritt den Ton der Hundepfeife mit der Belohnung zu verknüpfen. Arbeitest du mit einem Klicker, verknüpfst du den „Klick“ mit der Belohnung. Möchtest du das dein Hund z.B. „Sitz“ lernt kommt, wenn der Hund schon sitzt, das Signal gefolgt von der Belohnung. Durch klassische Konditionierung bekommen Dinge eine emotionale Bedeutung. Doch wie geht es weiter?

Gib Verhalten eine Funktion

Operante Konditionierung ist eine natürliche Lernform, die es Lebewesen ermöglicht ihr Verhalten an eine veränderte Lebenssituation anpassen zu können. Geprägt wurde diese Art der Konditionierung vor allem durch die Psychologen Edward Lee Thorndike und Burrhus Frederic Skinner. Bei der operanten Konditionierung wird Verhalten durch eine darauf folgende Konsequenz entweder gefördert oder verringert. Während wir also bei der klassischen Konditionierung mit einem Reiz eine Reaktion auslösen, wollen wir mit der operanten Konditionierung die Reaktion durch folgenden Konsequenzen bestätigen oder verringern.

Wie funktioniert operante Konditionierung?

Eigentlich ist es ganz einfach. Lohnt sich ein Verhalten für deinen Hund, weil er dadurch beispielsweise Aufmerksamkeit oder Futter von dir bekommt, wird er es in Zukunft öfter zeigen. Lohnt sich ein Verhalten nicht für deinen Hund oder ist sogar unangenehm für ihn wird er dieses Verhalten weniger oft zeigen. Allerdings haben bereits frühe Tierversuche gezeigt, dass angenehme Konsequenzen am wirkungsvollsten sind.

Wir haben unseren Hund also mithilfe der klassischen Konditionierung auf das Geräusch eines Klickers konditioniert. Wenn wir über einen längeren Zeitraum immer dann klicken und belohnen sobald der Hund sitzt wird er dieses Verhalten in Zukunft öfter zeigen. Jetzt verknüpfen wir, nach dem Prinzip der klassischen Konditionierung, das Signal „Sitz“ mit dem entsprechenden Verhalten. Also; Hund sitzt, Signal, klick, Belohnung. Nach mehreren Wiederholungen kommt das Signal schon bevor der Hund sitzt. Also; Signal, Hund sitzt, klick, Belohnung.

Wo finden wir operante Konditionierung im Alltag mit unseren Hunden?

Ganz einfach, überall. Immer wenn wir möchten, dass ein Verhalten unseres Hundes mehr oder weniger wird, immer wenn wir möchten, dass aus einer klassisch konditionierte Reaktion ein funktionales Verhalten wird, wenn wir Verhalten „abrufbar“ machen möchten dann arbeiten wir mit operanter Konditionierung.

Fazit – Klassische und operante Konditionierung

Im Alltag mit unseren Hunden gehen klassischen und operante Konditionierung oft ineinander über und beides funktioniert übrigens auch ganz wunderbar ohne unser aktives Zutun. Bestes Beispiel hierfür ist das Jagen von Wild oder anderem. Ohne das wir unserem Hund ein Kommando dafür gegeben haben oder das Jagen jemals mit ihm geübt haben… Ist er einmal einem Reh hinterher gerannt wird er es wieder tun. Der Grund dafür ist das gute Gefühl, die Glückshormone die beim Rennen ausgeschüttet werden. Fazit des Hundes: „Das Jagen eines Rehs ist der größte Spaß auf Erden. Das sollte ich öfter machen.“

Diese Lernformen sind auch keinesfalls nur auf unsere Hunde beschränkt. Alle Säugetiere lernen über klassische und operante Konditionierung. Auch wir Menschen. Über Versuch und Irrtum finden wir heraus wie sich bestimmte Probleme lösen lassen oder wie wir bei unseren Mitmenschen besser ankommen. Kommunikation wäre ohne diese Lernformen wahrscheinlich nicht denkbar. Klassische und operante Konditionierung sind sehr komplexe Themen die noch viel umfangreicher sind als hier beschrieben. Mach dir im Alltag und im Training mit deinen Hunden stets bewusst wie wichtig klassische und operante Konditionierung sind.

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